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Leon Draisaitl unterliegt mit den Edmonton Oilers
Leon Draisaitl erzielt das letzte Tor im Rexall Place © Getty Images

Im Spiel gegen die Vancouver Canucks schießt der deutsche Nationalspieler beim letzten Spiel der Oilers im Rexall Place ein Tor, das in die Geschichte eingehen wird.

Leon Draisaitl hat beim Abschied der Edmonton Oilers vom Rexall Place das letzte Tor in der altehrwürdigen Arena erzielt.

Der Stürmer traf im Spiel gegen die Vancouver Canucks zum 6:2-Endstand, für den Kölner war es das 19. Saisontor.

"Das ist etwas ganz Besonderes, bei dieser Historie der Arena", sagte Draisaitl zu seinem Tor.

In der Kabine durfte er nach dem Spiel dann einen weiteren besonderen Moment erleben, als er die Hand von Klublegende Wayne Gretzky schüttelte:

"Wayne Gretzky die Hand zu schütteln war vielleicht die größte Erfahrung in meinem Leben", sagte der 20-Jährige stolz.

"Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. In den letzten Jahren ist es nicht gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Aber die Fans kommen trotzdem. Hoffentlich können wir ihnen in Zukunft mehr Freude machen", fügte er hinzu. Edmonton hat die Playoffs verpasst.

Die Oilers waren 1974 ins Northlands Coliseum umgezogen, 30 Jahre später wurde die Halle in Rexall Place umbenannt. Ab der kommenden Saison finden die Heimspiele des fünfmaligen Stanley-Cup-Siegers aus Kanada im Rogers Place statt. Die Multifunktionsarena wird derzeit in Downtown gebaut.

Oilers-Legende Wayne Gretzky war Stargast beim Abschied vom Rexall Place © Getty Images

Zum Auszug aus dem Rexall Place gab es nach dem Spiel eine Zeremonie, mehr als 150 ehemalige Oilers-Spieler waren gekommen - darunter Gretzky und Mark Messier.

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