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Tampa Bay Lightning v Pittsburgh Penguins - Game Seven
Sidney Crosby erlitt bereits zwei schwere Gehirnerschütterungen in seiner Karriere © Getty Images

Nach der Schock-Meldung kurz vor Saisonbeginn folgt nun die positive Nachricht: Superstar Sidney Crosby scheint es nicht so schlimm erwischt zu haben, wie zunächst vermutet.

Aufatmen bei den Fans der Pittsburgh Penguins.

Nach dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung konnte Superstar Sidney Crosby nun leichte Entwarnung geben.

"Ich hatte am Freitag im Training eine kleinere Kollision, nichts Schlimmes. Am Samstag bin ich dann mit Kopfschmerzen aufgewacht", erklärte der Kanadier am Dienstagmorgen in einem Pressegespräch.

"Aber heute fühle ich mich gut. Jetzt muss man einfach abwarten und Tag für Tag schauen, wie sich das entwickelt. Es gibt keine genaue Prognose. Ich bin zuversichtlich, dass ich bald wieder auf dem Eis stehen kann."

Bereits 2011 erlitt der heute 29-Jährige zwei Gehirnerschütterungen, die ihn insgesamt über ein Jahr außer Gefecht setzten. Ähnlich wie in der NFL sind Gehirnerschütterungen auch in der NHL ein sensibles Thema. Die Spätfolgen dieser Verletzung - vor allem wenn nicht komplett auskuriert - sind schwer absehbar, eine vollständige Regeneration ist daher zwingend notwendig.

Ein längerer Ausfall träfe das Team um den deutschen Stürmer Tom Kühnhackl kurz vor Saisonstart hart. Crosby führte die Penguins vergangene Saison zum vierten Titel der Vereinsgeschichte.

In den letzten drei Saisons, in denen er von größeren Verletzungen verschont blieb, erzielte der Kanadier sagenhafte 273 Punkte.

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