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Tom Kühnhackl musste mit den Penguins eine deutliche Niederlage einstecken © Getty Images

Der Stanley-Cup-Sieger verliert das zweite Spiel in Folge. Dennis Seidenberg kassiert mit den Islanders eine späte Niederlage. Tobias Rieder darf nur kurz jubeln.

Die Pittsburgh Penguins um Tom Kühnhackl haben in der NHL das zweite Spiel in Folge verloren. Der Stanley-Cup-Sieger, der erneut auf den verletzten Superstar Sidney Crosby verzichten musste, verlor bei den Montreal Canadiens deutlich mit 0:4.

Eine bittere Niederlage mussten auch die New York Islanders einstecken. Dennis Seidenberg und Co. hatten gegen die San Jose Sharks mit 2:3 das Nachsehen. Für die Gäste traf Joe Pavelski 2:11 Minuten vor dem Ende zur Entscheidung.

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Goalie Thomas Greiss kam bei den Islanders nicht zum Einsatz.

Grubauer stark - Rieder trifft

Philipp Grubauer durfte dagegen bei den Washington Capitals das komplette Spiel im Tor stehen. Der Goalie hielt beim 3:0 gegen Colorado Avalanche alle 18 Schüsse auf sein Tor. Es war der erste Shutout seiner NHL-Karriere.

"Es hat lange gedauert, aber das nächste Spiel ist früh genug, also lasse ich das jetzt hinter mir", sagte der 24-Jährige nach seinem 43. NHL-Auftritt.

Leon Draisaitl durfte sich mit den Edmonton Oilers über einen knappen 3:2-Sieg gegen die Carolina Hurricanes freuen. Der 20-Jährige steuerte den Assist zum Führungstor bei.

Die Arizona Coyotes hatten in einem torreichen Spiel das Nachsehen. Beim 4:7 bei den Ottawa Senators war die 1:0-Führung durch Tobias Rieder nicht genug.

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