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New York Rangers v New York Islanders
Dennis Seidenberg (l.) hatte großen Anteil an dem Sieg gegen die Predators © Getty Images

Die New York Islanders halten ihre Hoffnungen auf die Playoffs auch dank Dennis Seidenberg am Leben. Draisaitl und die Oilers verlieren, Tom Kühnhackl darf jubeln.

Die New York Islanders mit Verteidiger Dennis Seidenberg und Torhüter Thomas Greiss haben ihre Hoffnungen auf die Playoff-Teilnahme in der NHL am Leben erhalten.

Die Islanders gewannen nach Verlängerung 2:1 bei den Nashville Predators. Seidenberg bereitete den 1:1-Ausgleichstreffer vor, für Greiss stand erneut Jaroslav Halak im Tor. Er wehrte 22 Schüsse ab und bereitete den Siegtreffer vor.

Nationalspieler Tom Kühnhackl feierte derweil den nächsten Sieg. Mit dem amtierenden Stanley-Cup-Sieger Pittsburgh Penguins um Superstar Sidney Crosby gewann Kühnhackl gegen die Columbus Blue Jackets 4:1 und bereitete dabei den Treffer zum 2:0 vor. 

Pleite für Draisaitl

Eine Niederlage gab es dagegen für Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers. Bei den Los Angeles Kings unterlag das Team 4:6, Draisaitl war etwas mehr als 19 Minuten auf dem Eis und gab die Vorlage zum zwischenzeitlichen 4:5. Sowohl Pittsburgh als auch Edmonton sind bereits für die Playoff qualifiziert.

Torhüter Philipp Grubauer machte beim 4:1 der Washington Capitals bei den Toronto Maple Leafs 27 Saves und hätte sogar beinahe seinen vierten Shutout feiern dürfen. Erst in der 59. Minute kassierte er das Gegentor.

"Im ersten Drittel war ich eher damit beschäftigt, den Puck zu spielen, als Schüsse abzuwehren. Das half mir, im Spiel zu bleiben", sagte er.

Beim 2:3 nach Verlängerung der Arizona Coyotes bei den Dallas Stars stand Stürmer Tobias Rieder 20 Minuten auf dem Eis, Verteidiger Korbinian Holzer kam beim 3:1 der Anaheim Ducks gegen die Calgary Flames knapp 16 Minuten zum Einsatz.

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