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Edmonton Oilers v Anaheim Ducks
Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers treffen im Conference-Halbfinale auf die Anaheim Ducks um Korbinian Holzer © Getty Images

Die stärkste Eishockey-Liga der Welt geht in die heiße Phase. SPORT1 US überträgt noch mehr Playoff-Partien als im Vorjahr. Alles Wissenswerte zu den Playoffs.

"100 years of NHL hockey": Wer krönt sich in der Jubiläumssaison zum Champion?

Nachdem sich aus jeder NHL-Division die drei punktbesten Teams sowie die zwei Wild-Card-Teams der jeweiligen Conference qualifiziert haben, stehen nun die im K.o.-System ausgetragenen Playoffs an. Die einzelnen Serien werden dabei im Best-of-Seven-Modus gespielt. Amtierender Meister sind die Pittsburgh Penguins mit Tom Kühnhackl, die sich 2016 in der Finalserie mit 4:2 gegen die San Jose Sharks durchsetzten. 

Von den Conference Viertelfinals über die Conference Halbfinals bis zu den Conference Finals sind auf SPORT1 über 40 Spiele LIVE im TV auf SPORT1 US zu sehen. Zudem zeigt SPORT1 US die komplette Best-of-Seven-Serie der Stanley Cup Finals 2017.

SPORT1 liefert vor dem Start der NHL Playoffs 2017 die wichtigsten Informationen:

Die kommende SPORT1-Übertragung

In der Nacht auf Freitag überträgt SPORT1 Spiel eins zwischen den Washington Capitals um Philipp Grubauer und Tom Kühnhackls Pittsburgh Penguins (Fr., 1.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US).

Die NHL-Playoffs in der Übersicht:

Eastern Conference:

Washington Capitals (1) - Toronto Maple Leafs (8) 4:2
Montreal Canadiens (4) - New York Rangers (5) 2:4
Ottawa Senators (6) - Boston Bruins (7) 4:2
Pittsburgh Penguins (2) - Columbus Blue Jackets (3) 4:1

Conference Halbfinale:

Washington Capitals - Pittsburgh Penguins 2:3
New York Rangers - Ottawa Senators 0:1

Western Conference:

Chicago Blackhawks (1) - Nashville Predators (8) 0:4
Anaheim Ducks (3) - Calgary Flames (7) 4:0
Minnesota Wild (2) - St. Louis Blues (5) 1:4
Edmonton Oilers (4) - San Jose Sharks (6) 4:2

Conference Halbfinale:

Nashville Predators - St. Louis Blues 1:0
Edmonton Oilers - Anaheim Ducks 1:0

(Alle Spiele der Playoffs im SPORT1-Datencenter)

Die deutschen Stars

Tom Kühnhackl: Tom Kühnhackl krönte mit dem Stanley-Cup-Triumph im vergangenen Juni ein Eishockey-Märchen. An der Seite des Superstars Sidney Crosby will der 25-Jährige den Vorjahreserfolg wiederholen. Das ist seit den Detroit Red Wings 1998 keinem NHL-Klub mehr gelungen. Der erste Gegner Columbus Blue Jackets ist bereits ein dicker Brocken, das viertbeste Team der Liga. Kühnhackl wird in der vierten Sturmreihe wieder vorwiegend Defensivaufgaben übernehmen. Bundestrainer Marco Sturm traut den "Pens" den erneuten Meistertitel zu: "Sie wissen, was man machen muss."

Leon Draisaitl: Elf Jahre nach dem letzten Playoff-Spiel ist Edmonton wieder im Eishockey-Fieber. Jungstar Leon Draisaitl hat an der Seite des Scorerkönigs Connor McDavid den Altmeister zurück in die Meisterrunde geführt - mit 77 Scorerpunkten, 18 mehr als Sturm beim bisherigen deutschen Rekord. In seiner dritten NHL-Saison hat sich der 21-Jährige als einer der Besten der Liga etabliert, zusammen mit Ausnahmetalent McDavid bildet er das stärkste Sturmduo. 27 Jahre nach dem fünften und letzten Stanley-Cup-Triumph sind die Oilers jung, aber nicht chancenlos. Sturm sieht sie vor dem Start gegen Vizemeister San Jose als "Geheimfavorit". 

Philipp Grubauer: Wenn der Hauptrundensieger Washington Capitals seinen x-ten Anlauf auf den NHL-Titel nimmt, ist Philipp Grubauer nah dran, aber nicht mittendrin. Der Torhüter muss sich als Nummer zwei hinter Braden Holtby, einem der Besten seines Fachs, gedulden. Der 25-Jährige wird nur Zuschauer sein, wenn Alexander Owetschkin und Co. gegen die Toronto Maple Leafs in die Playoffs starten. Wieder einmal gelten die "Caps" als einer der Topfavoriten, doch nur einmal (1998) erreichten sie das Finale, den Stanley Cup gewannen sie noch nie.

Korbinian Holzer: Die Stunde des Korbinian Holzer schlägt dann, wenn sich bei den Anaheim Ducks ein Stammverteidiger verletzt. Beim Playoff-Start gegen die Calgary Flames wird Cam Fowler, der punktbeste Abwehrspieler der Kalifornier, fehlen. So könnte Holzer zu seinem ersten Playoff-Spiel in der NHL kommen. Der 29-Jährige hat in 32 Hauptrundenspielen zwei Tore und fünf Vorlagen verbucht - die beste Saisonausbeute seiner Karriere. "Er macht seine Sache gut, wenn er spielt", sagt Sturm.

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