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Stuttgart - Die deutschen Volleyballerinnen setzen sich in ihrem letzten Vorrundenspiel gegen Serbien durch. Trotzdem findet das Grand-Prix-Finale ohne die Schmetterlinge statt.

Die deutschen Volleyballerinnen haben beim Vorrundenturnier in Stuttgart einen versöhnlichen Abschluss gefeiert, die angestrebte Teilnahme beim Grand-Prix-Finale aber verpasst.

Die Mannschaft von Bundestrainer Luciano Pedulla bezwang Serbien im letzten Spiel mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:22, 25:22), der notwendige sechste Platz in der Abschlusstabelle war aber schon vorher nicht mehr zu erreichen, da beim Parallel-Turnier in Hongkong Japan erwartungsgemäß gegen Thailand mit 3:0 gewann.

Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) hatte nach einem 3:0-Erfolg gegen die Dominikanische Republik am Freitag überraschend gegen die Türkei mit 2:3 verloren und war dadurch auf die Schützenhilfe Thailands angewiesen. Diese blieb aber aus.

So landete das deutsche Team punktgleich mit Japan aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses (15:17 gegenüber 16:16) auf Rang sieben. "Platz sieben ist ein guter Beginn für uns", sagte Pedulla.

Zuspielerin Kathleen Weiß erklärte nach ihrem 300. Länderspiel: "Bei uns ist alles noch ein bisschen holprig, wir müssen uns als Team noch besser finden."

Das Grand-Prix-Finale findet am letzten Juli-Wochenende in Omaha/Nebraska statt.

Neben Gastgeber USA sind China, Brasilien, Italien, Russland und Japan qualifiziert.

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