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Corina Ssuschke-Voigt feierte im Frühjahr ihr Comeback im Nationalteam
Corina Ssuschke-Voigt feierte im Frühjahr ihr Comeback im Nationalteam © Getty Images

Aufgrund "unüberbrückbarer Differenzen" zwischen Volleyball-Nationalspielerin Corina Ssuschke-Voigt und der Führungsetage des Bundesligisten NawaRo Straubing gehen beide Parteien ab sofort getrennte Wege.

"Wir haben unsere Ansichten nunmehr abschließend wechselseitig ausgetauscht und haben festgestellt, dass wir in verschiedenen Bereichen nicht mehr auf einen Nenner kommen werden.

Ich bedauere, dass wir die Differenzen nicht aus dem Weg räumen konnten", sagte die 32 Jahre alte Mittelblockerin.

Differenzen bei medizinischer Behandlung

Die Straubinger gaben am Mittwoch "unterschiedliche Auffassungen über die Vorgehensweise im sportmedizinischen Bereich" als Trennungsgrund an.

"Wir wollten eine nachhaltige Therapie. Damit war die Spielerin zum damaligen Zeitpunkt nicht einverstanden", sagte Klubmanager Heiko Koch.

Mit der Nationalmannschaft das Olympiticket verpasst

Nach der Geburt ihres Sohnes Wilhelm Peter im April hatte Ssuschke-Voigt im August beim Aufsteiger unterschrieben.

In der Nationalmannschaft feierte sie wenig später ihr Comeback, unter dem neuen Bundestrainer Felix Koslowski spielte sie Anfang Januar beim Olympia-Qualifikationsturnier in Ankara.

Dort verpasste die Nationalmannschaft das Ticket für die Sommerspiele in Rio de Janeiro.

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