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Shorttrackerin Seung-Hi Park aus Südkorea
In der Shorttrack-Staffel der Frauen ist Südkorea das Nonplusultra. © Getty Images

Die südkoreanische Shorttrack-Staffel verbessert gleich beim ersten Saison-Weltcup in Calgary ihren eigenen Weltrekord. Die deutschen Starter landen auf hinteren Rängen.

Die südkoreanische Frauen-Staffel hat zum Abschluss des ersten Shorttrack-Weltcups der vorolympischen Saison in Calgary ihren eigenen Weltrekord über 3000 m auf 4:05,350 Minuten verbessert. Das Quartett um die mehrmalige Weltmeisterin Choi Minjeong siegte vor den Niederlanden (4:06,237). Eine deutsche Staffel war in Kanada nicht am Start.

Die Dresdnerin Bianca Walter holte als 23. über 1000 m die beste Platzierung für die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG). Trotz persönlicher Bestleistungen reichte es für Felix Spiegl (München) über 500 m nur zu den Rängen 25 und 34 (1000m ) sowie für den Dresdner Christoph Schubert zu Rang 30 über 1500 m.

Deutschlands beste Shorttrackerin Anna Seidel war in Calgary nach ihrer langen Verletzungspause noch nicht wieder am Start. Die 18 Jahre alte Dresdnerin will ihr Comeback Mitte Dezember in Schanghai geben. Seidel hatte sich im Juni bei einem Sturz den zwölften Brustwirbel gebrochen und Bänderrisse zugezogen.

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