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Miriam Gössner kann bei ihrem Comeback noch nicht um den Sieg mitfahren
Miriam Gössner gewann mit der Staffel 2011 und 2012 WM-Gold © getty

Biathletin Miriam Gössner darf vorerst nicht auf eine Wildcard für die WM Anfang März im finnischen Kontiolahti hoffen.

"Wir haben Nominierungskriterien, die sind transparent. Und Kriterien sind ja auch da, damit sie erfüllt werden", sagte Karin Orgeldinger, die Sportdirektorin des Deutschen Skiverbandes (DSV), am Samstag in Oberhof.

Um vom DSV für eine WM nominiert werden zu können, müssen die Athleten entweder zweimal unter die Top 15 oder einmal unter die Top 8 laufen.

Bislang hat Gössner, die derzeit im zweitklassigen IBU-Cup startet, nur einen 51. Rang zu Buche stehen.

"Wir haben aber ja noch ein bisschen Zeit. Es gibt noch einige Wettkämpfe und da kann sich noch einiges tun", sagte Orgeldinger.

Erst Ende November war Gössner nach langer Leidenszeit in den Weltcup zurückgekehrt.

Sieben Monate musste die dreimalige Weltcupsiegerin pausieren, nachdem sie sich bei einem Fahrradunfall im Frühjahr 2013 mehrere Rückenwirbel gebrochen hatte

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