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Die deutschen Biathleten wollen gleich zum Auftakt der Weltcup-Saison überzeugen
Laura Dahlmeier landete nach drei Schießfehlern nur auf dem elften Platz © Getty Images

Beim letzten Rennen in Pokljuka verpassen die deutschen Biathletinnen die Podestplätze deutlich. Ein Duo schafft es noch in die Top Ten. Dahlmeier patzt am Schießstand.

Die deutschen Biathletinnen haben im letzten Weltcuprennen des Jahres die Podestplätze klar verfehlt.

Im Massenstart im slowenischen Pokljuka belegte Vanessa Hinz (Schliersee/2) mit 1:14,5 Minuten Rückstand als beste DSV-Skijägerin den neunten Rang. Den Sieg nach 12,5 km sicherte sich Kaisa Mäkäräinen (Finnland/1) vor Gabriela Soukalova (Tschechien/0) und Olga Podchufarowa (Russland/0).

Zweitbeste Deutsche wurde Franziska Preuß (Haag/2 Fehler) als Zehnte. "Es waren anstrengende Wochen, es stecken viele Wettkämpfe in den Knochen. Wir sind froh, dass jetzt Weihnachtspause ist", sagte Preuß im ZDF.

Einen Tag nach ihrem Sieg in der Verfolgung musste sich Laura Dahlmeier (Partenkirchen) nach drei Schießfehlern mit dem elften Platz zufrieden geben. Einen noch schlechteren Tag erwischte die zweimalige Staffel-Weltmeisterin Miriam Gössner (Garmisch/10), die lediglich die Hälfte ihrer Schüsse traf und so den 30. und letzten Platz belegte. Franziska Hildebrand (Clausthal-Zellerfeld/3) belegte Platz 16, Maren Hammerschmidt (Winterberg/3) den 14. Rang.

Im Rennen der Männer hatte Simon Schempp nach seinen beiden Siegen in Sprint und Verfolgung zuvor den vierten Rang belegt. Routinier Andreas Birnbacher beendete das Jahr auf dem fünften Platz und feierte sein bestes Saisonresultat.

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