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Die Schienbeine von Miriam Gössner sind nach dem Unfall dick bandagiert © Facebook/miriamgössner

Kurz vor Saisonbeginn stößt die Biathletin mit einem Trainingsgerät zusammen. Die Verletzung behandelt sie anschließend selbst. Mit einem alten Hausmittel.

Schmerzen ist Miriam Gössner ja gewohnt. Deshalb nimmt sie die aktuelle Verletzung relativ locker.

Beim Athletiktraining zog sich die deutsche Biathletin eine Schienbeinprellung an beiden Beinen zu, nachdem sie bei einer Sprungübung gegen einen Kasten gestoßen war. Die Schmerzen bekämpft sie mit einem guten alten Hausmittel, wie sie auf einem Foto bei Facebook zeigt.

Ihr Beine sind mit Topfenwickeln, wie man im alpenländischen Raum Quarkwickel nennt, einbandagiert.

Die 26-Jährige nimmt den Vorfall mit Humor: "Biathleten sollten vielleicht nicht wie Skispringer trainieren. Kasten vs. Miri 1:0." Die Topfenwickel sollten dazu beitragen, dass Gössner bald wieder fit ist.

Einer Teilnahme am Trainingslager in Skandinavien Anfang November sollte nichts im Wege stehen. Die Biathlon-Saison startet am 27. November im schwedischen Östersund.

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