Viktoria Rebensburg hat beim Weltcup-Auftakt im österreichischen Sölden praktisch keine Chance mehr auf eine Platzierung auf dem Siegertreppchen.

Die Olympiasiegerin von 2010 und Olympiadritte von 2014 liegt nach dem ersten Lauf des Riesenslaloms nur auf dem zwölften Rang.

Sie hat mit einer Zeit von 1:19,97 Minuten schon 1,62 Sekunden Rückstand auf die drittplatzierte und aktuelle Weltmeisterin Tessa Worley aus Frankreich. Noch schlechter erging es Superstar Tina Maze. Die Slowenin kam überhaupt nicht in Schwung und hatte fast vier Sekunden Rückstand auf die Spitze.

Führende vor dem zweiten Durchgang (12.45 Uhr) auf dem Rettenbachgletscher ist Slalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin aus den USA (1:17,93 Minuten).

Ihr folgt auf Rang zwei Super-G-Olympiasiegerin Anna Fenninger aus Österreich (0,09 Sekunden zurück), Worley liegt 42 Hundertstel zurück.

"Ich habe den Steilhang nicht so super erwischt, es war nicht einfach zu fahren", sagte Rebensburg, die mit der ungünstigen Startnummer 15 ins Rennen gegangen war.

Aufgrund ihrer langen Krankheit und durchwachsenen Leistungen in der vergangenen Saison gehört die 25-Jährige derzeit nicht zur ersten Startgruppe der sieben besten Läuferinnen.

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