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Von Benjamin Heckner

Vor dem Abflug zur Ski-Weltmeisterschaft in Vail/Beaver Creek gibt sich Felix Neureuther entspannt.

"Eine Weltmeisterschaft kann man nicht mit einem Weltcup-Rennen vergleichen", sagte Neureuther im SPORT1-Interview.

Beim Weltcup gehe es um Punkte und um die Slalomwertung insgesamt. "Bei der WM zählt dagegen nur ein Rennen - da wird jeder alles riskieren", meinte Neureuther.

Von vielen Faktoren, die stimmen müssen, sei der Kopf der Entscheidende. "Ich weiß schon selber auch, was ich von mir erwarten kann", so Neureuther: "Wenn ich das umsetze, was ich auch leisten kann, dann passt auch das Ergebnis."

Das deutsche Team sei generell in einer guten Verfassung. "Wir haben eine gute Mannschaft und können auch mit einem großen Selbstvertrauen anreisen", sagte der 30-Jährige: "Auch wenn mal einer ausfällt, stehen sofort andere da, die in die Bresche springen. Sowas tut einfach umheimlich gut."

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