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Richard Freitag und Severin Freund wollen einen erfolgreichen Tourneeabschluss
Deutsche Hoffnungsträger: Severin Freund und Richard Freitag © getty

Die deutschen Hoffnungen beim Auftakt der 63. Vierschanzen-Tournee in Oberstdorf (ab 16.15 Uhr im LIVE-TICKER) ruhen auf Severin Freund und Richard Freitag.

Skiflugweltmeister Freund zählt in dieser Saison bislang zu den dominierenden Springern, Freitag ließ in der vergangenen Woche mit dem Sieg in Engelberg (Schweiz) aufhorchen. Auch in der Qualifikation in Oberstdorf konnten Freund (12.) und Freitag (5.) ihre gute Form nachweisen.

Einen klaren Favoriten auf die Nachfolge von Thomas Diethart, Gesamtsieger der Tournee 2013/2014, gibt es nicht. Neben den beiden Deutschen zählen Roman Koudelka (Tschechien), Gregor Schlierenzauer (Österreich) und Qualifikations-Sieger Peter Prevc (Slowenien) zu den meistgenannten Anwärtern. Auch den beiden Altmeistern Noriaki Kasai (Japan) und Simon Ammann (Schweiz) werden gute Chancen eingeräumt.

In den vergangenen sechs Jahren wurde die Tournee jeweils von einem Österreicher gewonnen, Sven Hannawald triumphierte 2001/02 als einziger Springer auf allen vier Schanzen.

Nach dem Springen auf der Schattenbergschanze haben die DSV-Adler am Montag und Dienstag frei, am Mittwoch wird die Tournee mit der Qualifikation für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen fortgesetzt. Anschließend geht es traditionell weiter nach Innsbruck (4. Januar) und Bischofshofen (6. Januar, alle Springen im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App).

Die K.o.-Duelle der deutschen Springer in Oberstdorf:

Richard Freitag - Davide Bresadola (Italien)

Severin Freund - Dimitri Wassiljew (Russland)

Michael Neumayer - Anssi Koivuranta (Finnland)

Stephan Leyhe - Michail Maximotschkin (Russland)

Daniel Wenig - Nejc Dezman (Slowenien)

Marinus Kraus - Lauri Asikainen (Finnland)

Markus Eisenbichler - Johann Andre Forfang (Norwegen)

Andreas Wank - Daiki Ito (Japan)

Tim Fuchs - Anders Fannemel (Norwegen)

Karl Geiger - Rune Velta (Norwegen)

ferner u.a.:

Gregor Schlierenzauer (Österreich) - Michael Hayböck (Österreich)

Simon Ammann (Schweiz) - Peter Prevc (Slowenien)

Noriaki Kasai (Japan) - Roman Koudelka (Tschechien)

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