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Anders Bardal beim Skispringen
Anders Bardal gewann 2013 Gold bei der WM in Val di Fiemme © getty

Weltmeister Anders Bardal hat sich bei einem Sturz in der Qualifikation für den Skisprung-Weltcup in Wisla das linke Handgelenk gebrochen.

Das bestätigte der Norweger auf seiner Facebook-Seite.

Der 32-Jährige war in Polen auf 140 m und damit einen Meter über den Schanzenrekord geflogen, hatte den Sprung aber nicht stehen können.

In der Qualifikation schied zudem Marinus Kraus aus. Bei widrigen Bedingungen kam der Team-Olympiasieger nur auf 108,5 Meter und scheiterte als 50. deutlich.

Mit Bardals Unfall setzt sich die Reihe schwerer Stürze in diesem Winter fort.

Erst beim Abschluss der Vierschanzentournee hatte der viermalige Olympiasieger Simon Ammann (Schweiz) eine schwere Gehirnerschütterung erlitten.

Ebenfalls in Bischofshofen zog sich US-Skispringer Nicholas Fairall eine Wirbelsäulenverletzung zu.

Bereits Anfang Dezember hatte sich zudem Andreas Wellinger (Ruhpolding) bei einem Sturz im finnischen Kuusamo am Schlüsselbein verletzt, der 19-Jährige arbeitet seither an seinem Comeback.

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