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Holmenkollen
Das Springen am Holmenkollen musste nach nur zwei Athleten abgebrochen werden © Getty Images

Dichter Nebel und starker Wind haben zu einer Absage des Skisprung-Weltcups in Oslo geführt.

Nach nur zwei Athleten musste der Wettbewerb am legendären Holmenkollen zunächst unterbrochen und schließlich komplett gestrichen werden. Möglicherweise wird das Springen schon am Dienstag in Trondheim nachgeholt, für Mittwoch ist dort ohnehin ein Weltcup geplant.

"Aus Sicht der Sportler hätten wir heute springen können, so kurios das klingt. Aber wir hatten keine Möglichkeit, sie dabei zu beobachten", sagte FIS-Renndirektor Walter Hofer im ZDF.

Besonders die Kampfrichter hatten wegen der schlechten Sicht Schwierigkeiten bei der Notengebung. Hinzu kamen Probleme bei der elektronischen Weitenmessung. Der Sprung des Polen Bartlomiej Klusek etwa wurde nachträglich von 100,5 m auf 120,0 m korrigiert. Auch die Zuschauer, darunter Norwegens König Harald V., sahen fast nichts.

Schon beim Teamspringen am Samstag hatte dichter Nebel geherrscht, der Wettbewerb konnte dennoch durchgeführt werden. Mit 915,0 Punkten flogen Severin Freund, Karl Geiger, Richard Freitag und Andreas Wellinger allerdings am Podest vorbei, hinter Slowenien mit Superstar Peter Prevc (977,7), Norwegen (945,3) und Japan (927,7) reichte es nur zu Rang vier.

Für die Skispringer war es die dritte Absage der Saison, Ende November waren bereits die beiden Wettbewerbe im finnischen Kuusamo wegen starken Winds abgesagt worden.

Dichter Nebel und starker Wind haben zu einer Absage des Skisprung-Weltcups in Oslo geführt. Nach nur zwei Athleten musste der Wettbewerb am legendären Holmenkollen zunächst unterbrochen und schließlich komplett gestrichen werden. Möglicherweise wird das Springen schon am Dienstag in Trondheim nachgeholt, für Mittwoch ist dort ohnehin ein Weltcup geplant.
   "Aus Sicht der Sportler hätten wir heute springen können, so kurios das klingt. Aber wir hatten keine Möglichkeit, sie dabei zu beobachten", sagte FIS-Renndirektor Walter Hofer im ZDF.
   Besonders die Kampfrichter hatten wegen der schlechten Sicht Schwierigkeiten bei der Notengebung. Hinzu kamen Probleme bei der elektronischen Weitenmessung. Der Sprung des Polen Bartlomiej Klusek etwa wurde nachträglich von 100,5 m auf 120,0 m korrigiert. Auch die Zuschauer, darunter Norwegens König Harald V., sahen fast nichts.
   Schon beim Teamspringen am Samstag hatte dichter Nebel geherrscht, der Wettbewerb konnte dennoch durchgeführt werden. Mit 915,0 Punkten flogen Severin Freund, Karl Geiger, Richard Freitag und Andreas Wellinger allerdings am Podest vorbei, hinter Slowenien mit Superstar Peter Prevc (977,7), Norwegen (945,3) und Japan (927,7) reichte es nur zu Rang vier.
   Für die Skispringer war es die dritte Absage der Saison, Ende November waren bereits die beiden Wettbewerbe im finnischen Kuusamo wegen starken Winds abgesagt worden.

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