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FIS Nordic World Cup - Four Hills Tournament
Markus Eisenbichler zieht im Rennauto gegen Richard Freitag den Kürzeren © Getty Images

Auf den Schanzen ist Markus Eisenbichler derzeit die deutsche Nummer eins. Doch auf der Rennstrecke muss der Skispringer den Teamkollegen den Vortritt lassen.

Die deutschen Skispringer um Hoffnungsträger Markus Eisenbichler haben den Ruhetag der Vierschanzentournee für einen Ausflug aufs Glatteis genutzt.

Die Adler des Deutschen Ski-Verbandes (DSV) testeten auf einer Eisfläche bei Seefeld auf Einladung von Partner Audi ihre Fahrkünste. Gewinner des teaminternen Wettkampfs wurde Motorsport-Fan Richard Freitag.

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"Ich habe mich etwas zurückgehalten, schließlich bin ich Polizist. Dennoch hatte ich fast mehr Adrenalin im Blut als beim Skispringen. Da pumpt ein bisschen das Herz", sagte Eisenbichler.

Nach den Runden auf dem gefrorenen Untergrund richtete der Vierte der Tournee-Gesamtwertung den Blick wieder nach vorne. "Ich hätte nie gedacht, dass es so gut läuft. Ich hoffe, dass es so weitergeht, aber es wird nicht einfach. Die ganz vorne geben auch Gas, und hinter mir die lauern schon", sagte er.

Eisenbichler hatte an Neujahr in Garmisch-Partenkirchen als Vierter das Podest knapp verpasst, weiter geht es schon am Dienstag (Springen am Mittwoch ab 14 Uhr im LIVETICKER) in Innsbruck mit der Qualifikation für das traditionsreiche Bergisel-Springen.

"Natürlich wäre es schön, wenn es wieder ein Podestplatz würde. In Lillehammer hatte ich das schon, und das war eine tolle Erfahrung", sagt er.

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