Shiffrin leidet mit verletztem Kilde: „Sein Herz ist gebrochen“
Schock im Training: Ski-Star erleidet Achillessehnenriss
Mikaela Shiffrin spricht vor dem Beginn der Weltcup-Saison über die schwere Verletzung ihres Partners Aleksander Aamodt Kilde.
Mikaela Shiffrin startet mit gemischten Gefühlen in den Weltcup-Winter. Beim FIS-Talk vor dem Auftakt in Sölden stand die US-Amerikanerin besonders wegen der schweren Verletzung ihres Partners Aleksander Aamodt Kilde im Mittelpunkt. „Aleks ist okay, aber sein Herz ist gebrochen“, sagte die 31-Jährige über den Norweger. Gleichzeitig richtet Shiffrin den Blick auf den Riesenslalom am Samstag, in den sie als Top-Favoritin geht.
Kilde hatte sich im Training die Achillessehne gerissen und wird in dieser Saison keine Rennen bestreiten. Für den Speed-Spezialisten ist es die Fortsetzung einer langen Leidensgeschichte nach seinen schweren Verletzungen. Shiffrin berichtete, dass ihr Partner die Reha bereits begonnen habe und große Unterstützung aus dem Skizirkus erfahren habe.
Kilde arbeitet an seiner Rückkehr
„Es haben sich so viele Teamkollegen, Konkurrenten, Fans und generell so viele Personen aus dem Skizirkus bei ihm gemeldet. Das gibt ihm besonders viel Kraft“, sagte Shiffrin.
Während Kilde in Innsbruck an seiner Rückkehr arbeitet, will Shiffrin auf dem Rettenbachferner ihren ersten Saisonsieg angreifen. Die 110-malige Weltcupsiegerin verwies auf gute Trainingsleistungen, hielt sich vor dem ersten Kräftemessen aber bewusst zurück.
Shiffrin verändert ihren Schwerpunkt
„Ich hatte zuletzt richtig gute Trainingseinheiten, ich fühle mich großartig. Aber Rennen fahren ist dann nochmal was anderes. Mal sehen, was für mich rausspringt“, erklärte sie.
Für Shiffrin beginnt zugleich eine Saison mit verändertem Schwerpunkt. Weg von ihrer Paradedisziplin Slalom, hin zu mehr Einsätzen im Super-G. „Seit Beginn meiner Karriere habe ich immer nach Veränderungen gesucht. Jetzt habe ich auf meinen Körper gehört, mir Gedanken gemacht. Und ich bin zum Entschluss gekommen: Ich will im Super-G voll angreifen.“
Die US-Amerikanerin will dabei genau abwägen, wie sich die zusätzlichen Speed-Rennen mit ihrem Programm in den technischen Disziplinen verbinden lassen.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.