vergrößernverkleinern
FBL-GER-BUNDESLIGA-SCHALKE-FRANKFURT
FBL-GER-BUNDESLIGA-SCHALKE-FRANKFURT © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Auch mehrere Monate nach seinem Abgang von Schalke 04 beschäftigen die Vorgänge den ehemaligen Sportvorstand Christian Heidel. Seinem Ex-Boss Tönnies widerspricht er.

Christian Heidel (56) hat sich gegen die nachträglich negative Beurteilung seiner Arbeit als Sportvorstand beim Bundesligisten Schalke 04 gewehrt.

Die Kritik des Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies "sei an den Tatsachen komplett vorbei", sagte der im Februar bei den Königsblauen zurückgetretene Heidel in der ARD-Sportschau.

Jetzt das aktuelle Trikot von Schalke 04 bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Anzeige

Im vergangenen Sommer seien noch alle dafür verantwortlich gewesen, dass Schalke Zweiter geworden sei. Acht Monate später und nach einer schlechten Saison sei plötzlich "nur einer dran schuld", beklagte der langjährige Mainzer Erfolgsmanager Heidel.

Meistgelesene Artikel

Schalke hatte in der abgelaufenen Saison lange gegen den Abstieg gekämpft und die Spielzeit nur auf Rang 14 abgeschlossen. Schalke-Aufsichtsratsboss Tönnies warf Heidel nach der Rettung unter anderem vor, den im März entlassenen Trainer Domenico Tedesco durch seinen Rückzug "ein Stück weit allein gelassen" zu haben.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image