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Battlefield 2042 Beta Review: Luft nach oben

Battlefield 2042 Beta Review: Luft nach oben

Battlefield 2042 ist für viele Shooter Fans einer der größten Releases in diesem Jahr. Nun konnten für ein paar Tage in der Beta die ersten Eindrücke gesammelt werden.
Die Battlefield 2042 Beta war solide - mehr aber auch nicht
Die Battlefield 2042 Beta war solide - mehr aber auch nicht
© DICE
von EarlyGame
14.10.2021 | 16:36 Uhr

Große Multiplayer-Lobbies, viele Fahrzeuge und vor allem enormes Chaos zeichnen die klassische Battlefield-Erfahrung aus. Wird auch Battlefield 2042 das zufriedenstellend umsetzen können? Die Beta zeigt bereits recht deutlich, wie sich das Spiel (aktuell) zocken lässt und worauf sich Battlefield-Fans freuen können.

So spielt sich die Battlefield 2042 Beta

Das wichtigste sind in einem Shooter natürlich die Waffen. Das Gunplay fühlt sich in Battlefield 2042 in den meisten Fällen bereits sehr gut an, lediglich das Feedback der Sniper wirkte ein wenig unbefriedigend. Jedoch ist die Anzahl an unterschiedlichen Aufsätzen bis dato quasi nicht-existent und muss bis zum offiziellen Release unbedingt erweitert werden.

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Mit Helis, Jeeps, Jets und Panzern können Spieler dagegen mit einer soliden Anzahl an Fahrzeugen bereits jetzt die Karte unsicher machen. Aktuell frustet noch ein Bug, der den Bildschirm der mitfahrenden Personen so krass wackeln lässt, dass erfolgreiche Abschüsse unmöglich sind. Ansonsten bleibt sich Battlefield in diesem Punkt treu: Wer etwas Talent für das Steuern dieser Fahrzeuge mitbringt, wird sicherlich viele Kills pro Runde holen.

Das soll aber nicht heißen, dass die Transportmittel völlig OP sind. Mit den richtigen Gadgets kann es jeder Casual Gamer mit den gepanzerten Fahrzeugen aufnehmen. Die Balance in Battlefield 2042 ist in Ordnung.

Next-Level-Atmosphäre?

Grafisch setzt das Spiel keine neuen Maßstäbe, muss sich aber auch nicht hinter anderen aktuellen Titeln verstecken. Die bisher einzige spielbare Map Orbital überzeugt zwar durch eine wunderschöne Landschaft, wirkt jedoch bis auf die überdimensionale Rakete an einigen Punkten etwas langweilig. Etwas enttäuscht waren wir auch über das Maß an Zerstörung, welches man als Spieler anrichten kann. Vegetation zerstören und Löcher in Wände sprengen, ist zwar schön und gut – in einem Kriegsgebiet hätte etwas mehr aber nicht geschadet.

Beim Sound von Battlefield 2042 ist ebenfalls noch nicht alles Gold, was glänzt. In-Game fetzt es uns nämlich nicht so sehr die Ohren weg, wie wir es gerne hätten. Insgesamt zeichnet die Beta-Version von Battlefield 2042 jedoch ein recht solides Bild. Bis zum offiziellen Release am 19. November wird DICE sicherlich auch noch an einigen Stellschrauben drehen.

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