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Krise beim HSV spitzt sich zu

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Krise beim HSV spitzt sich zu

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Krise beim HSV spitzt sich zu

Die eSports-Abteilung des Hamburger SV kann in der Virtual Bundesliga nicht mehr gewinnen. Bereits seit fünf Partien warten die Rothosen auf einen Sieg in FIFA 23.
Daniel "HSV_Daniel7" Dwelk (l.) und Steffen "Funino" Pöppe (r.) erreichten letzte Saison gemeinsam das Grand Final der VBL
Daniel "HSV_Daniel7" Dwelk (l.) und Steffen "Funino" Pöppe (r.) erreichten letzte Saison gemeinsam das Grand Final der VBL
© Imago
Marc Engelbrecht
Marc Engelbrecht

Während der amtierende Champion der VBL Club Championship in London beim EA Sports Cup verweilte, ging es für die Liga-Konkurrenz wieder um wertvolle Zähler.

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Überraschenderweise sorgten dieses Mal vor allem die Leistungen der Spielvereinigung aus Fürth für Aufsehen. Die Kleeblätter konnten als einziges Team die maximale Punkteausbeute einfahren. Negatives Highlight war dagegen erneut der HSV.

Nord-Westen: Hamburg mit nächster Derby-Pleite

In der Nord-West-Division rückt die Spitzengruppe etwas näher zusammen, da Tabellenführer Hansa Rostock erstmals in dieser Saison einen Doppelspieltag ohne eigenen Dreier beendet. Aus den Begegnungen mit dem SC Paderborn (4:2, 2:4, 0:0) sowie dem VfL Wolfsburg (1:2, 1:6) resultierte lediglich ein Zähler.

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Ausschlaggebend dafür war u.a. die erste Pleite von Levy Finn „levyfinn“ Rieck. Der 20-Jährige war bislang in den Einzelpartien ungeschlagen geblieben und daher verdientermaßen zum „Top-Performer der Hinrunde“ gewählt worden. Jonas „SCP07_Jonny“ Wirt aus dem Line-Up der Ostwestfalen konnte die Dominanz schließlich brechen.

Immer weiter abreißen lassen muss indessen der HSV. Die eSports-Abteilung des Zweitligisten findet sich nach fünf Niederlagen in Serie auf Rang acht und damit außerhalb der Playoff-Ränge wieder. Besonders bitter: Nach dem verlorenen Derby gegen Bremen zogen die Rothosen nun auch im Stadt-Duell mit dem FC St. Pauli den Kürzeren.

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Süd-Osten: Fürth besiegt Playoff-Anwärter

In der Süd-Ost-Division ist während der Abwesenheit des souveränen Tabellenführers aus Leipzig überraschend ein Team aus dem hinteren Mittelfeld in den Fokus gerückt. Der Spielvereinigung aus Fürth gelang am zweiten Doppelspieltag der Rückrunde ein kleiner Erfolgscoup.

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Mit dem 1. FC Heidenheim (3:2, 2:3, 2:1) sowie dem Karlsruher SC (2:2, 4:3, 3:0) konnten gleich zwei Playoff-Aspiranten bezwungen werden. 24 Punkte auf der Habenseite bedeuten Platz neun und damit eine Position in direkter Schlagdistanz zu den Top sechs. Erster RB-Jäger bleibt nach drei Zählern aus zwei Partien weiter Eintracht Frankfurt.