Anzeige
Home>Fußball>Bundesliga>

Bundesliga: Hertha-Boss Bobic zerlegt eigene Spieler: "Wirklich unterirdisch" - Schwarz nicht zur Debatte

Bundesliga>

Bundesliga: Hertha-Boss Bobic zerlegt eigene Spieler: "Wirklich unterirdisch" - Schwarz nicht zur Debatte

Anzeige
Anzeige

Bobic zerlegt eigene Spieler

Nach dem miserablen Start in das Kalenderjahr liegen die Nerven bei Hertha BSC blank. Vor dem Stadtderby gegen Union findet Fredi Bobic gegenüber seiner Mannschaft klare Worte.
Der VfL Wolfsburg feiert auch gegen die Hertha ein Schützenfest und gewinnt mit 5:0. Die Wölfe kommen somit nach der Winterpause auf ein Torverhältnis von 11:0.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Nach der desolaten 0:5-Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg droht die noch vor dem Bundesliga-Restart ausgerufene hoffnungsvolle Stimmung bei Hertha BSC nach bereits zwei Partien schon wieder zu kippen. (DATEN: Ergebnisse der Bundesliga)

Die Hertha hat nach 17 Spielen erst 14 Punkte und befindet sich als Vorletzter der Tabelle in akuter Abstiegsnot. Zeigte sich die alte Dame über weite Strecken der Saison immerhin aufopferungsvoll und kampfbereit, glich der Auftritt am Dienstagabend einem sportlichen Totalausfall. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Bobic nannte die erste Halbzeit gar „das Schlechteste, was ich in dieser Saison gesehen habe. Das war wirklich unterirdisch. Wir sind kopflos rumgerannt. Die nächsten Tage werden für die Jungs hart werden.“ Am Samstag trifft die Hertha im wichtigen Stadtderby auf Union Berlin.

Nach fünf Pleiten in den vergangenen sechs Bundesligaspielen machte der 51-Jährige klar, man dürfe „sich nicht wieder so aus der Ruhe bringen zu lassen“ wie am Dienstagabend. „Wir werden das klar ansprechen, damit sie für Samstag körperlich aber auch geistig auf der Höhe sind.“

Sandro Schwarz stärkte der Sport-Geschäftsführer nach der enttäuschenden Hinrunde allerdings den Rücken. Der Trainer stehe „nicht mal ansatzweise zur Diskussion“, erwähnte Bobic gegenüber Sky. Das Vertrauen in den Coach sei „groß“, betonte er weiter: „Wir ziehen voll durch.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Alle müssen sich kritisch hinterfragen, natürlich auch der Cheftrainer, alle Beteiligten. Wir haben heute einen Schlag in die Fresse bekommen.“ resümierte Schwarz nach der Pleite gegen die Niedersachsen.

--

Mit Sport-Informations-Dienst (SID)