Kaderplaner verlässt Werder Bremen
Die DFB-Tür ist längst nicht geschlossen
Markus Pilawa bittet nur rund vier Monate nach seinem Amtsantritt um Vertragsauflösung.
Fußball-Bundesligist Werder Bremen muss künftig auf seinen Kaderplaner Markus Pilawa verzichten. Der 49-Jährige, der erst im Sommer an die Weser gewechselt war, bat aus persönlichen Gründen um ein Ende der Zusammenarbeit. Das bestätigte Werders Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz am Mittwoch.
„Markus hat uns seine Entscheidung offen mitgeteilt. Wir respektieren sie, auch wenn wir seinen Abschied bedauern“, sagte Fritz: „Markus hat sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement eingebracht und wichtige Impulse gesetzt. Dafür danken wir ihm und wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles erdenklich Gute.“
Pilawa war im Mai 2026 als Nachfolger von Johannes Jahns zu den Grün-Weißen gekommen und hatte sich bei der Gestaltung des aktuellen Kaders maßgeblich eingebracht.