Hans-Joachim Watzke und Co. gratulieren dem FC Bayern

von SPORT1
Bayern-Boss Hainer: "Bei mir ist die Anspannung größer"
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Bayern-Boss Hainer: "Bei mir ist die Anspannung größer"

Der FC Bayern fährt mit einem Megadeal viel Geld ein. Bei der Bundesligakonkurrenz wird das mit Respekt wahrgenommen. Es mischen sich aber auch warnende Töne in die Reaktionen.

Der Einstieg der Viessmann Generations Group beim FC Bayern München sorgt in der Bundesliga für Respekt, aber auch für Diskussionen über die wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse im deutschen Fußball.

Nachdem der Rekordmeister sein letztes verfügbares Anteilspaket verkauft und damit Medienberichten zufolge rund 250 Millionen Euro eingenommen hat, gratulierten mehrere Konkurrenten um Hans-Joachim Watzke den Münchnern zu dem Coup.

Hans-Joachim Watzke gratuliert dem FC Bayern zum Megadeal
Hans-Joachim Watzke gratuliert dem FC Bayern zum Megadeal Hans-Joachim Watzke gratuliert dem FC Bayern zum Megadeal © IMAGO/Jan Huebner

„Wenn ein Verein so einen großartigen Deal auf die Beine stellt, dann gehört es sich, Anerkennung zu zollen und anständig zu gratulieren“, sagte Watzke der Bild-Zeitung: „Daher herzlichen Glückwunsch und Kompliment an den FC Bayern.“

Vergrößert sich der Vorsprung des FC Bayern weiter?

Als Verantwortlicher des BVB mache er sich zunächst „einmal keine Gedanken darüber, was das für den Wettbewerb bedeutet, sondern arbeite an uns, und daran, wie wir als Borussia Dortmund immer besser werden können“.

Auch Fernando Carro, Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, gratulierte den Münchnern indirekt zu der Transaktion, warnte jedoch vor den Folgen für den Wettbewerb. „Dieser Deal vergrößert den Abstand weiter. Wir im deutschen Fußball haben uns für das bestehende Modell entschieden. Dann müssen wir auch die Folgen für den Wettbewerb akzeptieren.“ Gleichzeitig betonte Carro, die kommenden Meisterschaften seien dadurch keineswegs automatisch an die Bayern vergeben.

Oliver Mintzlaff, Geschäftsführer von Red Bull, ergänzte: „Der Deal verändert die Rahmenbedingungen, aber nicht unseren Anspruch. Entscheidend wird auch künftig sein, wer die besten Entscheidungen trifft, Talente entwickelt, Innovationen vorantreibt und ein starkes Umfeld schafft.“ Auch der RB-Boss gratuliere jedoch und sprach vom „hervorragenden Job“, den die Münchner machten.

DEINE MEINUNG

Bayern-Präsident Herbert Hainer hatte die Einnahmen als wichtige Rücklage für die Zukunft bezeichnet. Das Geld wandere auf das „berühmte Festgeldkonto“ und solle unter anderem die langfristige Wettbewerbsfähigkeit sowie künftige Infrastrukturprojekte absichern. Zudem werde durch die gestärkte Eigenkapitalbasis der Handlungsspielraum des Vereins weiter vergrößert.


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.