Vinícius‘ Abgang hat Konsequenzen
Die Zukunft von Vinícius ist entschieden
Vinícius Júnior wird eine neue Regel zum Verhängnis. Letztlich hätte sein Zeitspiel Real Madrid sogar fast den Sieg gekostet.
Real Madrid ist beim Champions-League-Auftakt gegen Inter Mailand (2:1) wegen eines verzögerten Wechsels von Vinícius Júnior länger als eine Minute in Unterzahl geraten. Schiedsrichter Michael Oliver wertete den Abgang des Brasilianers als zu langsam und verweigerte Álvaro Carreras zunächst die Einwechslung. Die Szene hätte Real beinahe den Sieg gekostet.
Vinícius hatte beim Verlassen des Rasens in Richtung Tribüne applaudiert, von der zeitweise Pfiffe gegen ihn zu hören waren. Gemäß einer neuen Regel, die schon bei der WM eingeführt wurde, muss ein Spieler bei seiner Auswechslung innerhalb von zehn Sekunden den Rasen verlassen. Vinícius‘ Abgang dauerte länger und Schiedsrichter Oliver setzte die Regel konsequent um: Carreras durfte nicht unmittelbar als Ersatz für Viní auf den Platz.
Trainer José Mourinho wollte mit dem defensiven Wechsel die Partie absichern. Doch Carreras musste nicht nur mindestens eine Minute an der Seitenlinie warten, sondern durfte auch erst bei der nächsten Spielunterbrechung aufs Feld.
Inter Mailand nutzt Überzahlsituation fast zum Ausgleich
Die Wartezeit sorgte im Bernabéu für laute Pfiffe. Inter versuchte, die numerische Überzahl zu nutzen, und kam nach einem langen Angriff über die linke Seite zum Abschluss. Der Ex-Dortmunder Henrikh Mkhitaryan scheiterte jedoch an Thibaut Courtois, der den Schuss mit Mühe abwehrte. Real klärte zur Ecke – und Carreras durfte nun endlich auch auf den Platz.
Beim folgenden Angriff hielt der belgische Torhüter Real Madrids Sieg fest, als er sich gegen Lautaro Martínez durchsetzte.
Real behielt letztlich dank der Treffer von Kylian Mbappé (14.) und Fede Valverde (23.) die Oberhand. Für Inter traf Carlos Augusto (77.).
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.