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Formel 1: Lewis Hamilton mit überraschende Wende im Schmuck-Streit

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Formel 1: Lewis Hamilton mit überraschende Wende im Schmuck-Streit

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Hamilton überrascht im Schmuck-Zoff

Hamilton überrascht im Schmuck-Zoff

Lewis Hamilton pocht seit Monaten auf die Entscheidung, auch im Cockpit Schmuck tragen zu dürfen. Bei seinem Heimrennen in Silverstone kommt es zu einer überraschenden Entwicklung.
Rekordweltmeister Lewis Hamilton hat angesichts des jüngsten Rassismus-Vorfalls einen Appell nicht bloß an die Formel-1-Gemeinschaft gerichtet.
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von SPORT1

Lewis Hamilton hat im Schmuck-Zoff der Formel 1 offenbar nachgegeben. Wie Bilder von den Trainings-Fahrten am Freitag vor dem Großen Preis von Großbritannien belegen, war der Mercedes-Fahrer ohne sein Nasen-Piercing unterwegs.

Der Automobil-Weltverband FIA hatte Schmuck im Cockpit vor einigen Monaten aus Sicherheitsgründen untersagt, Hamilton war bisher mit einer Ausnahmegenehmigung an den Start gegangen. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Diese lief bei Hamiltons Heimrennen in Silverstone aber ab. Zuletzt soll der Brite aber immer mehr Einsicht gezeigt und bereits einem Treffen mit Mohammed Ben Sulayem, dem Präsidenten der FIA, zugestimmt haben. Das berichtet die Daily Mail. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Hamiltons Entscheidung dürfte das recht unspektakuläre Ende einer monatelangen Diskussion bedeuten. Zuvor hatte er immer wieder betont, dass er „mindestens zwei Schmuckstücke“ überhaupt nicht abnehmen könne. Vor dem Rennen in Miami hatte er sogar gegen die FIA-Regelung demonstriert, indem er mit aufreizend vielen Schmuckstücken ausgestattet zu diversen Interviews antrat.

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Es gehe ihm um einen Ausdruck seiner Persönlichkeit, erklärte der siebenmalige Weltmeister dabei. Die FIA drohte derweil mit Geldstrafen und Punktabzügen im WM-Ranking. Soweit kommt es nun offenbar nicht. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Sportlich wusste Hamilton zum Auftakt des Silverstone-Wochenendes ohne sein Nasen-Piercing übrigens gleich zu überzeugen (auch wenn es natürlich nicht an dem Schmuck-Verzicht gelegen haben dürfte). Im zweiten freien Training wurde der 37-Jährige Zweiter hinter Carlos Sainz im Ferrari. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

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