Ein Gespräch änderte Antonellis Karriere
Antonelli neuer Formel-1-Weltmeister
Ein hartes Gespräch mit Renningenieur Peter Bonnington wurde für Kimi Antonelli zum Schlüsselmoment auf dem Weg zum WM-Titel.
Kimi Antonelli hat mit Platz drei beim Großen Preis von Mexiko seinen ersten WM-Titel in der Formel 1 perfekt gemacht. Für Renningenieur Peter „Bono“ Bonnington liegt ein entscheidender Baustein dieses Triumphs in der schwierigen Rookie-Saison des Mercedes-Piloten. Nach einem problematischen Europa-Abschnitt im vergangenen Jahr setzte es ein klärendes Gespräch.
„Wir hatten am Ende der Europa-Saison ein wirklich ernstes Gespräch“, sagte Bonnington bei F1 TV. Als es anschließend zu den Übersee-Rennen ging, habe Antonelli ihn gefragt: „Warum hast du mir nicht früher einen Tritt in den Hintern gegeben?“ Der 20-Jährige zog die richtigen Lehren aus den Rückschlägen.
Bonnington würdigte vor allem die Fähigkeit seines Fahrers, aus schlechten Tagen zu lernen. Genau das sei Antonellis große Stärke gewesen. In der Saison 2026 übernahm der Italiener bereits nach dem dritten Rennen dank der Siege in China und Japan die WM-Führung – obwohl Teamkollege George Russell vor dem Start als klarer Titelkandidat gegolten hatte.
Antonelli ist der jüngste Weltmeister der Formel 1
Antonelli hielt dem wachsenden Druck stand und fuhr bisher neun Grand-Prix-Siege ein. In Mexiko genügte ihm Rang drei hinter Sieger Max Verstappen und Lewis Hamilton zum Titelgewinn. Damit krönte sich der Mercedes-Fahrer zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte.
Für Bonnington, der zuvor mit den siebenmaligen Champions Hamilton und Michael Schumacher arbeitete, geht die Aufgabe weit über Daten, Strategie und Abstimmung hinaus. „Die Hälfte des Jobs besteht darin, sich um das Auto zu kümmern, die andere Hälfte darin, den Fahrer bei Laune zu halten“, erklärte er. Antonelli sei dabei leicht zufriedenzustellen – und die gemeinsame Bewältigung der Höhen und Tiefen habe ihre Zusammenarbeit weiter gefestigt.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.