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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ehrt deutsche Medaillengewinner/-innen der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ehrt deutsche Medaillengewinner/-innen der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022

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Steinmeier ehrt deutsche Olympioniken

Steinmeier ehrt deutsche Olympioniken

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die deutschen Medaillengewinner/-innen der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 ausgezeichnet.
Steinmeier ehrt deutsche Olympia-Medaillengewinner
Steinmeier ehrt deutsche Olympia-Medaillengewinner
© FIRO/FIRO/SID
SID
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von SID

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die deutschen Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 in Peking mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. „Sie sind Vorbilder geworden, gerade für Kinder und Jugendliche, es Ihnen gleich zu tun“, sagte der 66-Jährige am Montag im Schloss Bellevue in Richtung der Athletinnen und Athleten: „Auch dafür ist dieses Lorbeerblatt ein Dank.“

Die deutschen Olympioniken hatten insgesamt 27 Medaillen in China gewonnen, die Behindertensportler holten 19-mal Edelmetall. Steinmeier hob besonders die Umstände der Spiele hervor: "Sie fanden statt im Schatten des drohenden Krieges in der Ukraine ? und die Paralympics dann sogar nach Beginn des brutalen russischen Überfalls", sagte er.

"Der Sport lebt nicht im luftleeren Raum und nicht in einer idealen Welt. Der Sport darf auch nicht so tun, als sei alles in Ordnung, auch nicht für die Dauer einer internationalen Meisterschaft", sagte Steinmeier: "Der Ausschluss der Athleten Russlands und von Belarus geschah auch auf Betreiben vieler anderer Athleten."

Das Silberne Lorbeerblatt ist die höchste Auszeichnung im Sport und wird seit 1950 verliehen. Die Athletinnen und Athleten, sagte Steinmeier, seien „Vorbilder nicht nur für den Wunsch, auch Spitzensportler und Medaillengewinner zu werden“. Die Geehrten haben „sehr viele“ dazu ermutigt, „den Spaß und die Selbstverwirklichung im Sport zu suchen“ - und „nicht zuletzt auch vor aller Welt für unser Land Werbung gemacht“.

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