Olympia 2030: Geplante Kosten für Infrastruktur sinken
Das Eissportzentrum wird von Nizza nach Lyon verlegt - das spart einiges an Geld.
Die geplanten Investitionen in die Infrastruktur für die Olympischen Winterspiele 2030 in Frankreich sind deutlich nach unten korrigiert worden. Hauptgrund ist die Verlegung des Eissportzentrums von Nizza nach Lyon, wodurch der Bau neuer Anlagen entfällt. Das teilte die für die Fertigstellung der olympischen Bauwerke zuständige Firma Solideo am Donnerstag mit.
Weitere News
Im Januar waren mit Blick auf die rund 40 geplanten Bauvorhaben für die Investitionen 1,4 Milliarden Euro veranschlagt worden, wovon 869 Millionen aus öffentlichen Mitteln stammen sollten. Das Gesamtbudget beläuft sich nun laut einer Pressemitteilung auf 961 Millionen Euro.