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Paul Gascoigne plädierte auf nicht schuldig
Paul Gascoigne plädierte auf nicht schuldig © Getty Images

Wegen des Vorwurfs des Rassismus mus sich Englands Ex-Nationalspieler Paul Gascoigne vor Gericht verantworten. Es geht um einen abwertenden Scherz.

Englands Ex-Nationalspieler Paul Gascoigne muss sich im September wegen des Vorwurfs des Rassismus vor Gericht verantworten.

Der 49-Jährige plädierte am Mittwoch bei einer Anhörung auf nicht schuldig und bleibt bis zur Fortsetzung des Prozesses am 19. September ohne Kaution auf freiem Fuß.

Bei einer seiner Talkshows in Wolverhampton mit dem Titel "An Evening With Gazza" soll Gascoigne im vergangenen November einen dunkelhäutigen Sicherheitsmann mit einem abwertenden Scherz beleidigt haben.

Gascoigne bestritt zwischen 1988 und 1998 57 Länderspiele.

Nach dem Ende seiner Karriere 2004 sorgte er wiederholt durch Alkoholexzesse mit daraus resultierenden erheblichen Gesundheitsproblemen für Schlagzeilen.

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