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Tyson Fury und Wladimir Klitschko haben einen gültigen Vertrag für einen Rückkampf
Der Kampf zwischen Tyson Fury und Wladimir Klitschko ging mit rechten Mitteln vonstatten © Getty Images

Bei den Doping-Kontrollen im Rahmen des WM-Boxkampfes zwischen Wladimir Klitschko und dem Engländer Tyson Fury hat es keine Auffälligkeiten gegeben.

Dies erklärte Thomas Pütz, Präsident des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB), gegenüber Sport Bild online. "Ich habe das Ergebnis inzwischen bekommen. Die Proben waren alle negativ", sagte Pütz.

Bei dem Kampf am 28. November, den Herausforderer Fury überraschend nach Punkten gegen Weltmeister Klitschko gewann, hatte es Gerüchte und Anschuldigungen im Hinblick auf Doping gegeben. So hatte Fury nach dem Fight behauptet, dass man ihm einen positiven Doping-Test anhängen wollte.

"Ich hatte gute Informationen aus sicheren Quellen, dass ich keine Getränke in der Umkleide anfassen sollte, weil sie versuchen könnten, mir Doping-Mittel unterzujubeln", sagte Fury: "Ich fuhr dehydriert nach Hause, bevor ich ein Getränk anrührte. Ich hatte solche Angst, positiv getestet zu werden."

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