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Tschechien wirft in einer turbulenten Partie die Schweiz raus und zieht als Gruppensieger ins WM-Viertelfinale ein. Weißrussland besiegelt Ungarns Abstieg.

Tschechien hat sich bei der Eishockey-WM in Russland den Sieg in der Vorrundengruppe A gesichert. 

Der zwölfmalige Weltmeister setzte sich am Dienstag in Moskau nach einem harten Kampf gegen die Schweiz mit 5:4 (1:1, 1:0, 3:3) durch und trifft im Viertelfinale am Donnerstag (15 Uhr im LIVETICKER) auf die USA.

Die Amerikaner verteidigten trotz des 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) nach Verlängerung gegen die Slowakei den vierten Platz in der Gruppe B.

Deutschland gegen Russland oder Schweden

Somit kommen als Viertelfinalgegner für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), die sich am Montag als Gruppendritter erstmals seit fünf Jahren wieder für die K.o.-Runde qualifiziert hatte, nur noch Gastgeber Russland und der Weltranglistendritte Schweden infrage.

Beide Teams treffen im direkten Duell um Tabellenplatz zwei am Dienstagabend (ab 19 Uhr in der Konferenz LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVETICKER) aufeinander.

Schweiz raus, Dänemark im Viertelfinale

Für die Schweizer ist durch die Niederlage gegen Tschechien das Turnier bereits nach der Vorrunde vorbei.

Statt des Vizeweltmeisters von 2013 zog überraschend Dänemark als Gruppenvierter ins Viertelfinale ein.

Dort trifft der Weltranglisten-15. als großer Außenseiter auf den Sieger der Deutschland-Gruppe B, der am Dienstagabend (ab 19 Uhr in der Konferenz LIVE im TV auf SPORT1) im Duell zwischen den noch verlustpunktfreien Teams aus Kanada und Finnland ermittelt wird.

Kasachstan und Ungarn steigen ab 

Neben Kasachstan muss auch Ungarn nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die A-Gruppe zurück in die Zweitklassigkeit. Die Ungarn, die in ihrem letzten Gruppenspiel gegen das deutsche Team am Montag 2:4 verloren hatten, wurden durch Weißrusslands 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)-Sieg gegen Frankreich noch auf den letzten Tabellenplatz der Gruppe B verdrängt.

Norwegen sicherte sich durch den 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)-Erfolg gegen Lettland immerhin den fünften Platz der Gruppe A noch vor der Schweiz.

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