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E-Sport ist vor allem in Asien äußerst populär
E-Sport ist vor allem in Asien äußerst populär © Getty Images

Acht Klubs aus der Bundesliga sollen laut einem Medienbericht den Einstieg in den eSports-Bereich prüfen. Auch der FC Bayern ist unter den interessierten Vereinen.

Die Bundesligisten gehen auf der Suche nach neuen Einnahmequellen neue Wege - und verstärkt ins Internet. Wie das Magazin Wirtschaftswoche berichtet, prüfen acht Klubs, darunter Rekordmeister Bayern München, den Einstieg ins Geschäft des eSports mit professionellen Computer- und Konsolenspielern.

Die Bayern, Borussia Mönchengladbach, der Hamburger SV, Werder Bremen, der FC Ingolstadt, Bayer Leverkusen, der 1. FC Köln und Hertha BSC würden damit einem Trend folgen. Wie einige europäische Spitzenteams haben auch Schalke 04 und der VfL Wolfsburg bereits eigene eSports-Teams.

Durch die hohe Popularität des eSports (bei den großen Turnieren nehmen inzwischen Millionen Spieler teil), können die Klubs auf Sponsorengelder hoffen. "Wir analysieren derzeit den Bereich eSports sehr genau", sagte Bayerns Digitalchef Stefan Mennerich, der das Projekt verantwortet.

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