vergrößernverkleinern
Chaos vorprogrammiert: 22 Spieler auf dem virtuellen Rasen © EA/SPORT1

Barcelona - Sechs spanische Klubs aus der Primera Division starten ab Januar in einer FIFA-17-Liga. Das Besondere: Es wird im Spiel-Modus 11 gegen 11 gespielt.

Von Luka Ziegler

Die spanischen Top-Klubs Sevilla Futbol Club, Real Sporting de Gijon, Real Aviles C.F., Real Zaragoza, Real Sociedad und Villarreal CF kündigten auf der Barcelona Games World ihr Engagement im eSports an. Die spanischen Clubs bilden eine FIFA-17-Liga, welche stark an den traditionellen Fußball angelehnt sein soll.

Die Organisation übernimmt The Virtual Football Organization. Der Liga-Betrieb mit den Vereinen aus La Liga soll im Januar 2017 starten, wie in Barcelona verkündigt wurde. Das Besondere: Genau wie auf dem echten Rasen wird auch auf dem virtuellen Grün 11 gegen 11 gespielt.

22 Spieler auf dem virtuellen Grün

Es soll eine professionelle Ligastruktur mit mehreren Ligen und Relegations-Turnieren geben. Das soll die Spannung erhöhen und auch kleineren Teams die Möglichkeit geben, sich ganz nach oben zu kämpfen. Der angestrebte Spielmodus ist eher ungewöhnlich. In allen anderen eSports-Turnier- und Liga-Formaten wird eins-gegen-eins gespielt. Die geplante spanische FIFA-Liga möchte den virtuellen Fußball dem tradiotionellen Fußball besonders nahe bringen und deshalb klassisch 11 gegen 11 spielen.

Video

Für Zuschauer und Spieler könnten die Partien etwas unübersichtlich werden, aber in jedem Fall amüsant. Ob die spanische FIFA17-Liga ein Erfolg wird, zeigt sich zu Beginn des kommenden Jahres.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel