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Internethulk und die deutsche Overwatch-Nationalmannschaft hatten in Santa Monica nicht das nötige Quäntchen Glück © Blizzard - Robert Paul

Unter den acht Nationen, die es in die Playoffs des OWWC geschafft haben, befindet sich auch Titelverteidiger Südkorea. Deutschland ist jedoch nicht dabei.

Von Maximilian Eichgrün

Vier Qualifikationsturniere wurden auf vier verschiedenen Kontinenten ausgetragen, um die Endrundenteilnehmer des Overwatch World Cups zu ermitteln.

In Shanghai setzte sich neben Gastgeber China auch die französische Auswahl, die komplett aus den Spielern des Teams Rogue besteht, durch. Beide Teams hatten dabei kaum Probleme. Beim Sydney-Qualifier waren die Lokalmatadoren aus Australien erfolgreich und schafften es gemeinsam mit Team Schweden auf die BlizzCon.

In Kattowitz spielte sich der amtierende Weltmeister Südkorea problemlos in die Endrunde. Auf dem Weg dahin wurde auch Vizeweltmeister Russland ausgeschaltet. Kanada darf stattdessen dank guter Leistungen in Polen zur BlizzCon fahren.

World Cup-Endrunde ohne Deutschland

Die deutsche Mannschaft hat es derweil nicht geschafft, sich für die BlizzCon zu qualifizieren. In Santa Monica war die U.S.-Auswahl das bessere Team und warf Deutschland aus dem Turnier. Auch Team UK demonstrierte die eigene Stärke und wird Anfang November auf der BlizzCon spielen. In der Gruppe hatten die Briten vor Deutschland die Nase vorn.

Am 3. und 4. November wird auf Blizzards eigener Messe, der BlizzCon, in Anaheim, Kalifornien, die Endrunde ausgespielt und der zweite Overwatch-Weltmeister gekürt.

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