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Kaiserslautern gegen Aalen
Markus Karl (m) feiert mit Kaiserslautern einen knappen Sieg gegen Aalen © Imago

Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern bleibt in der Zweiten Liga erster Verfolger von Spitzenreiter Ingolstadt. Gegen Aalen feiern die "Roten Teufel" einen glanzlosen, aber ungefährdeten Sieg.

Der 1. FC Kaiserslautern bleibt in der 2. Bundesliga erster Verfolger von Spitzenreiter FC Ingolstadt.

Die Pfälzer unterstrichen ihre Aufstiegsambitionen am 21. Spieltag mit einem ungefährdeten 1:0 (1:0)-Erfolg gegen den Abstiegskandidaten VfR Aalen und verkürzten den Abstand zu Ingolstadt auf fünf Punkte (Datencenter: Tabelle).

Jean Zimmer besiegelte vor 23.147 Zuschauern den dritten Sieg in Folge für den im heimischen Fritz-Walter-Stadion weiter unbesiegten FCK mit seinem Treffer in der 23. Minute (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).

Kaiserslautern hält Angstgegner in Schach

"Es war ein ganz wichtiger Sieg. Wir haben das Spiel jedoch nach der 35 Minute ein wenig plätschern lassen. Insgesamt war es ein guter Tag für uns", meinte FCK-Trainer Kosta Runjaic angesichts der gleichzeitigen Heimniederlage von Ingolstadt gegen den SV Sandhausen (1:3).

Zwar lieferte Lautern in der ersten Halbzeit keine berauschende Partie, doch reichte es, um Angstgegner Aalen, der zuvor drei der bisherigen fünf Duelle für sich entscheiden konnte, in Schach zu halten (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).

Defensiv ließen die Gastgeber kaum etwas zu, aber im Angriff fehlte es zumeist an der letzten Konsequenz (JETZT REINHÖREN: Die Highlights des Spiels auf SPORT1.fm).

Aalen agiert harmlos

Pech hatte jedoch Kerem Demirbay mit seinem Lattentreffer (15.) per Freistoß, bevor Zimmer nach Vorlage von Simon Zoller den Führungstreffer erzielte.

Kaiserslautern setzte auch nach dem Wiederanpfiff auf sein schnelles Umschaltspiel, kontrollierte die Begegnung fast nach Belieben und bemühte sich um eine schnelle Vorentscheidung.

Die Offensivaktionen der Gäste wirkten hingegen harmlos und mutlos (Service: Die Statistiken des Spiels).

Demirbay und Zoller waren die besten Akteure aufseiten des FCK, bei den schwachen Gästen wusste allenfalls Oliver Barth zu gefallen.

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