vergrößernverkleinern
Der 1. FC Kaiserslautern um Karim Matmour (l.) im Duell mit Javier Pinola vom 1. FC Nürnberg
Der 1. FC Kaiserslautern um Karim Matmour (l.), hier gegen Javier Pinola vom 1. FC Nürnberg, bleibt als Tabellendritter ein Aufstiegsaspirant © imago

Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern festigt mit einem Dreier über den 1. FC Nürnberg Rang drei, untermauert damit die Ambitionen auf die Rückkehr in die Bundesliga. Eine Serie wird ausgebaut.

Mit dem fünften Heimsieg in Folge hat der 1. FC Kaiserslautern in der 2. Fußball-Bundesliga seine Aufstiegsambitionen untermauert. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)

Die Pfälzer bezwangen im Duell der Traditionsklubs den 1. FC Nürnberg mit 2:1 (2:0) und behaupteten den dritten Tabellenplatz.

Lediglich fünf Tore trennen den viermaligen deutschen Meister vom Zweiten Darmstadt 98, der am Freitag Union Berlin mit 5:0 deklassiert hatte. (Datencenter: Tabelle)

Club kann Aufstieg abhaken 

Für den Club ist die Rückkehr in die Bundesliga nach dem dritten Spiel in Folge ohne Sieg kein Thema mehr.  (Die Highlights des Spiels bei Sport1.fm zum Nachhören)

Die Franken liegen als Achte bereits elf Punkten hinter dem Relegationsplatz zurück.

Hier spricht keiner mehr vom Aufstieg", sagte Nürnbergs Torwart Patrick Rakovsky bei Sky.

FCK-Trainer Kosta Runjaic war indes zufrieden: "Die Jungs haben bis zur letzten Sekunde gefightet und verdient gewonnen." (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Lattentreffer leiten Tore ein

Alexander Ring (14.) und Philipp Hofmann (30.) sorgten vor 35. 830 Zuschauern früh für eine beruhigende 2:0-Führung der Gastgeber.

Beiden Toren gingen Lattentreffer voraus. Zunächst setzte Willi Orban einen Kopfball an den Querbalken, ehe Ring abstaubte.

Dann prallte der Ball nach einem Schuss von Chris Löwe von der Latte Hofmann vor die Füße, der sein viertes Saisontor erzielte.

Schöpfs Tor kommt zu spät

Nach dem Wechsel verstärkten die Gäste zwar ihre Offensivbemühungen, doch Kaiserslautern ließ kaum Möglichkeiten zu. Alessandro Schöpf gelang nur noch der Anschlusstreffer in der Nachspielzeit (90.), wenngleich der FCK bis zum Abpfiff noch ein paar bange Momente zu überstehen hatte.

Beste Lauterer waren Torschütze Ring und Mittelfeldspieler Kerem Demirbay.

Beim Club gefielen vor allem die eingewechselte Freiburger Leihgabe Sebastian Kerk und Abwehrspieler Javier Pinola.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel