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Rubin Okotie von 1860 München brach während der Niederlage bei Fortuna Düsseldorf auf dem Platz zusammen © dpa

Der gegen Fortuna Düsseldorf zusammengebrochene Stürmer von 1860 München erleidet offenbar doch keine allzu schweren Kopfverletzungen. Das Krankenhaus kann Rubin Okotie wieder verlassen.

Aufatmen bei 1860 München:

Der während der Partie bei Fortuna Düsseldorf zusammengebrochene Rubin Okotie hat offenbar doch keine schwerwiegenden Kopfverletzungen davongetragen. (DATENCENTER: Ergebnisse)

Der Verdacht eines Schädel-Hirn-Traumas bestätigte sich dem Vernehmen nach nicht. Am späten Sonntagnachmittag twitterten die "Löwen", eine Computertomografie bei Okotie sei unauffällig gewesen.

Inzwischen habe der 28-Jährige zusammen mit Teamarzt Dr. Christian Mathonia das Krankenhaus wieder verlassen können.

"Das Entscheidende ist, dass er schon vorhin mal den Kopf gehoben und der Arzt die Hand gehoben hat. Ich denke, es ist eine starke Gehirnerschütterung", hatte 1860-Coach Torsten Fröhling bereits nach Abpfiff bei SPORT1 gesagt.

Okotie war bei der 0:3 (0:2)-Pleite in Düsseldorf in der 73. Minute direkt vor den Augen von Schiedsrichter Manuel Gräfe kollabiert, nachdem er fünf Minuten zuvor mit F95-Keeper Michael Rensing zusammengeprallt war. (SERVICE: Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Der Österreicher blieb zunächst ohnmächtig auf dem Rasen liegen, verschluckte dem Vernehmen nach dabei auch seine Zunge und musste sich erbrechen, ehe die medizinisch behandelnden Teamverantwortlichen dem Stürmer wieder zu Bewusstsein verhalfen.

Okotie wurde anschließend auf einer Trage ins Krankenhaus eingeliefert.

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