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Borussia Dortmunds Winterneuzugang Kevin Kampl hat seine Wechselentscheidung für den BVB und gegen seinen ehemaligen Klub Bayer Leverkusen erklärt.

"Es ist ja kein Geheimnis, dass mich Bayer-Trainer Roger Schmidt holen wollte, beim Heimspiel gegen Frankfurt war ich auch in der BayArena. Aber die Dortmunder haben sich einfach noch mehr um mich bemüht. Ich hatte den Eindruck, in Leverkusen standen nicht alle zu 100 Prozent hinter der Entscheidung, mich für viel Geld zurückzuholen", sagte der Offensivspieler, der für zwölf Millionen Euro von RB Salzburg zu den "Schwarz-Gelben" gewechselt ist, im Interview mit dem "Express".

Der 24-Jährige hatte von 2008 bis 2011 das Trikot der Werkself getragen. Seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte am Samstag sieht er deshalb mit gemischten Gefühlen entgegen.

"Das wird sich im ersten Augenblick sicher unwirklich anfühlen, ich kenne schließlich noch so viele Leute bei Bayer. Ich freue mich aber extrem auf dieses Spiel. Ich bin bei Bayer fußballerisch aufgewachsen und hatte dort tolle Jahre. Leverkusen hat mir auch 2011 keine Steine in den Weg gelegt, als ich wegwollte", so Kampl.

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