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Hans Meyer schaut nach vorne
Hans Meyer trainierte Borussia Mönchengladbach von 1999 bis 2003 und von 2008 bis 2009 © SPORT1

Borussia Mönchengladbach ist im Volkswagen Doppelpass mit Lob überschüttet worden.

"Ich muss den Hut ziehen, wie Gladbach das in den letzten Jahren geschafft hat", sagte Präsidiumsmitglied Hans Meyer. "Wir haben uns von einem Verein mit über 40 Millionen Mark Schulden zu einer Mannschaft im oberen Bundesliga-Drittel entwickelt."

Das Stadion sei bald abbezahlt, die Schulden überschaubar. "Wir sind auf einem richtig guten Weg", teilte Meyer mit.

Das Trio Meyer (Europameister und Ex-Gladbacher Christian Ziege: "Eine Bereicherung"), Vizepräsident Rainer Bonhof (Meyer: "ein junger und dynamischer Mann, der Ahnung hat") und insbesondere Manager Max Eberl, der in jeder Präsidiumssitzung dabei ist, hat großen Anteil daran.

"Max ist zeitiger dran als andere. Er hat eine verdammt hohe Quote, was gute Transfers angeht", teilte Meyer mit. "Granit Xhaka, zuletzt Lars Stindl - das sind immer weitere Entwicklungen. Gladbach hat das vorzüglich gemacht", sagte SPORT1-Experte Thomas Strunz.

In absehbarer Zeit brauche der Verein allerdings neue Innenverteidiger, führte Meyer aus. Die bisherigen Defensivstützen Roel Brouwers und Martin Stranzl sind bereits über 30 Jahre alt. Mit "dem Zentralverteidiger des FC Bayern München - Boateng" haben die Fohlen schon gesprochen, scherzte Meyer in Anlehnung an die Gerüchte um FCB-Spieler Dante.

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