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Hamburger SV v FC Augsburg - Bundesliga
Bruno Labbadia ist bereits der vierte Trainer beim Hamburger SV in dieser Saison © Getty Images

Heiko Westermann findet für den neuen Trainer Bruno Labbadia nur lobende Worte. Der HSV-Verteidiger fühlt sich geweckt und spürt einen "anderen Dreh" beim Bundesliga-Dino.

Heiko Westermann (31) vom Hamburger SV spürt durch Trainer Bruno Labbadia, der seit dem 15. April den Bundesliga-Dino trainiert, plötzliche Aufbruchsstimmung.

"Er hat schon etwas in uns geweckt, was vielleicht vorher fehlte", sagte der Defensiv-Allrounder dem Hamburger Abendblatt: "Wir haben viel miteinander kommuniziert. Schon in Bremen war erkennbar, dass wir einen anderen Dreh bekommen haben."

Die Hamburger stehen mit 28 Punkten auf dem Relegationsplatz - einen Punkt hinter Hannover 96 auf dem rettenden Rang 15. Am kommenden Sonntag tritt der HSV beim 1. FSV Mainz 05 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) an.

Auch Ex-Nationalspieler Marcell Jansen lobt  Labbadia für dessen Arbeit im Abstiegskampf. "Man sieht, dass er ein Top-Stürmer der Bundesliga-Geschichte war. Er hat großen Einfluss auf unsere Stürmer. Er weiß, wie sie ticken", sagte der 29-Jährige der Bild.

Unter Labbadia, dem vierten HSV-Trainer der laufenden Saison, hatte der Nordklub am vergangenen Samstag gegen den FC Augsburg (3:2) nach sechs Spielen in Folge ohne Tor wieder einen Treffer erzielt.

Pierre-Michel Lasogga war mit einem Doppelpack der Mann des Spiels - zuletzt hatte der Angreifer im Oktober für den HSV getroffen. Mit lediglich 19 Toren stellen die Hanseaten aber noch immer die schwächste Offensive der Liga.

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