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Wolfsburg und Mönchengladbach - Vizepräsident Rainer Bonhof hat aus Wolfsburg noch kein Angebot erhalten und plant weiter mit Max Kruse. Dass dieser schon beim Medizincheck war, kommentiert Bonhof mit Humor.

Borussia Mönchengladbach hofft weiter auf den Verbleib von Goalgetter Max Kruse.

"Uns liegt von Wolfsburg nichts vor. Wir denken auch weiterhin, gut mit ihm zusammenzuarbeiten", sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof.

Kruse, der mit dem VfL in Verbindung gebracht wird, hatte gegenüber SPORT1 allerdings bereits einen Medizincheck in Wolfsburg bestätigt: "Man kann es nicht leugnen, dass ich da war", so Kruse. 

"In Wolfsburg machen sie gute Inspektionen"

Auf den Medizincheck in der Autostadt angesprochen sagte Bonhof: "Dass die in Wolfsburg gute Inspektionen machen, das wissen wir doch."

Offiziell verkünden wollte Kruse seinen Wechsel bislang noch nicht: "Es ist eine interessante Option. Ich werde mich in den nächsten Wochen näher damit auseinandersetzen und dann, wenn wir die Ziele erreicht haben, eine Entscheidung bekanntgeben", sagte er.

Nach SPORT1-Informationen hat sich Kruse bereits für einen Abschied aus Gladbach entschieden ist sich mit dem VfL einig. Der Transfer soll Ende der Woche bekanntgegeben werden.

Hecking bekräftigt Interesse

Auch Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking hatte sein Interesse am Nationalspieler bekräftigt. "Wir haben in den letzten Tagen abgeklopft, unter welchen Voraussetzungen es gehen könnte, dass er eventuell zum VfL Wolfsburg wechselt. Von daher liegt der Ball jetzt bei Max Kruse", erklärte Hecking im NDR.

Kruse hat in Gladbach noch einen Vertrag bis 2017 kann den Verein aber aufgrund einer Ausstiegsklausel in Höhe von zwölf Millionen verlassen.

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