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Trainer Huub Stevens hält die Lage des VfB Stuttgart für lange nicht so aussichtslos wie die Ausgangsposition des FC Bayern in der Champions League.

"Schauen sie sich an, wie viele Spiele wir noch haben und wie viele die noch haben", sagte er zwei Tage vor dem Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 am Samstag (ab 18 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER): "Es wird schwieriger für die, das umzubiegen als für uns."

Der FC Bayern hat nach dem 0:3 beim FC Barcelona nur noch ein Rückspiel, die Stuttgarter (27 Punkte) treffen nach dem Spiel gegen Mainz am 33. Spieltag zu Hause auf den Hamburger SV (31), am letzten Spieltag müssen sie zum SC Paderborn (31).

"Die Art und Weise wie wir Fußball spielen muss uns Vertrauen geben", sagte Stevens, "aber wir müssen uns jetzt endlich mit Punkten belohnen."

Vor dem Spiel am Freitag (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) zwischen dem HSV und dem SC Freiburg liegt der VfB als Tabellenletzter drei Punkte hinter den Freiburgern auf dem Relegationsplatz.

Stevens behauptete, die Stuttgarter hätten ihr sein Schicksal noch immer selbst in der Hand: "Wir können es noch schaffen - und dafür müssen wir alles tun."

Personell kann Stevens womöglich aus dem Vollen schöpfen. Georg Niedermeier (Risswunde) trainiert zumindest wieder individuell, Antonio Rüdiger (Grippe), Daniel Ginczek (Stauchung des Daumens) und Serey Die (Oberschenkelprobleme) sind wieder im Mannschaftstraining. Auch Daniel Didavi stünde zur Verfügung.

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