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München - Guardiola weist die Vorwürfe der Wettbewerbsverzerrung scharf zurück. Die Kritiker sollten ein "mehr Respekt vor dem Meister" haben, sagt der Bayern-Trainer.

Trainer Pep Guardiola vom FC Bayern München hat die jüngste Kritik aus der Bundesliga scharf zurückgewiesen.

"Die Leute hier im Fußball in Deutschland sprechen zu viel, zu viel. Sie müssen ein bisschen mehr Respekt haben vor dem Meister und seinen Spielern", sagte der Spanier vor dem abschließenden Spiel gegen Mainz 05 (Samstag, ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

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Nach zuletzt drei Niederlagen in der Liga nacheinander mussten sich die Münchner den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung gefallen lassen.

"Wir haben unsere Arbeit gemacht, das ist nicht das Problem von Bayern München, das ist ihr Problem", entgegnete Guardiola den Kritikern aus Wolfsburg, Hannover oder Paderborn.

"Wenn du zwei, drei Monate mit 13, 14 Spielern spielst, mit vielen 1000 Problemen, dann ist es normal, dass du nicht immer Vollgas geben kannst", sagte Guardiola. (Die Pressekonferenz zum Nachlesen)

Dennoch habe es seine von zahlreichen Verletzungen geplagte Mannschaft auch nach dem vorzeitigen Gewinn der 25. Meisterschaft "sehr gut" gemacht.

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