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Sportvorstand Robin Dutt vom abstiegsbedrohten Bundesligisten VfB Stuttgart gibt sich trotz der bitteren Niederlage bei Schalke 04 (2:3) kämpferisch.

"Welchen Grund gibt es, aufzugeben?", fragte der 50-Jährige am Sonntag nach dem Auslaufen des Tabellenletzten, und setzte hinzu: "Wenn wir unsere Spiele gewinnen, dann sind wir vor den anderen."

Der fünfmalige Meister, der nach 1975 vor dem zweiten Bundesliga-Abstieg seiner Geschichte steht, trifft in seinen verbleibenden Spielen noch am kommenden Samstag auf Mainz 05, danach auf den Hamburger SV und gastiert zum Abschluss beim SC Paderborn.

"Wir spielen gegen Mainz und gegen Hamburg. Die Spiele gewinnen wir - und dann gibt's ein Endspiel in Paderborn", sagte Dutt, der ergänzte, dass die Konkurrenz doch nur darauf warte, dass der VfB sage: "Das war's."

Aus Dutts Sicht spiele es nun keine Rolle, was 31 Spiele lang gewesen sei. "Es ist eine eigene Liga mit fünf Mannschaften da unten. Ich sehe nicht, dass irgendeine Mannschaft einen Wettbewerbsvorteil hat", sagte er.

Vielmehr habe der VfB machbare Aufgaben vor sich. "Wir spielen nicht gegen Barca oder Chelsea, wir spielen jetzt gegen Mainz, und deshalb ist meine Erwartungshaltung, dass wir dieses Spiel gewinnen - und deswegen war es das auch noch lange nicht."

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