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Henrikh Mkhitaryan setzt Kopfball aus drei Metern über das Tor
Henrikh Mkhitaryan kann über seinen Fauxpas gegen Frankfurt schon wieder lachen © SPORT1-Screenshot

Wenige Tage nach seiner Slapstick-Einlage gegen Frankfurt bekommt Henrikh Mkhitaryan die Szene noch einmal gezeigt - und schwankt zwischen Lachen und Fassungslosigkeit.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Das musste am Sonntag auch Henrikh Mkhitaryan von Borussia Dortmund leidvoll erfahren.

Nachdem der Armenier im Spiel gegen Eintracht Frankfurt in der 65. Minute beim Stand von 3:1 für den BVB einen Kopfball aus drei Metern über das leere Tor gesetzt hatte, konnte sich nicht nur Mitspieler Ilkay Gündogan einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen.

"Er ist eben nicht der beste Kopfballspieler, das hat er heute bewiesen", sagte Gündogan mit einem Schmunzeln im Gesicht in Richtung seines Mitspielers.

Immerhin kann Mkhitaryan selbst inzwischen auch über sein Missgeschick lachen, wie er jetzt in einem Interview mit BVB total unter Beweis stellte.

Dort bekam der Mittelfeldspieler die Szene noch einmal auf einem Tablet vorgespielt - und konnte nur mit dem Kopf schütteln. "Da kann ich nichts dazu sagen. Kein Kommentar", meinte Mkhitaryan mit einem Lachen, ehe er sich an die Dortmunder Fans wandte.

"Ich möchte mich bei der Südtribüne bedanken, dass sie dann meinen Namen gerufen haben, um mich zu unterstützen. Danach habe ich mich sehr gut gefühlt", erklärte der 26-Jährige und versprach für die kommenden Spiele: "Ich werde versuchen, ein Tor für sie zu schießen."

Sein Fauxpas gegen die Eintracht fiel zu Mkhitaryans Glück auch nicht weiter ins Gewicht: Am Ende siegte der BVB souverän mit 4:1 und festigte damit Platz zwei in der Bundesliga. Und so hatte auch Teamkollege Gündogan nach dem Spiel bereits festgehalten, dass man ihm "die Szene locker verzeihen" könne.

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