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Sandro Wagner unterschreibt einen Vertrag bei 1899 Hoffenheim
Für Sandro Wagner spielt Doping im Fußball kein Thema © Getty Images

Trotz des Dopingfalls Mamadou Sakho glaubt der Darmstadt-Torjäger nicht an eine weite Verbreitung im Fußball. Für seine Teamkollegen legt er indes die Hand ins Feuer.

Sandro Wagner glaubt nicht an eine flächendeckende Verbreitung von Doping im Fußball.

"Ich glaube nicht, dass Doping im Fußball ein großes Thema ist. Ich kenne alle meine Kollegen und ich denke nicht, dass Doping im Mannschaftssport viel hilft", sagte der Torjäger des SV Darmstadt 98 im ZDF Sportstudio: "Wir sind elf Leute auf dem Platz und ich kann es mir nicht vorstellen, dass es viel bringt, wenn man irgendwelche Mittel nimmt. Aber es gibt viele Dinge, die ich mir nicht vorstellen kann".

Am Samstag war publik geworden, dass Innenverteidiger Mamadou Sakho vom FC Liverpool positiv auf Doping getestet worden war.

Einen entsprechenden Bericht der französischen Agentur RMC Sport fünf Tage vor dem Halbfinal-Hinspiel in der UEFA Europa League beim FC Villarreal (Do., ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVETICKER) bestätigte der Klub des deutschen Trainers Jürgen Klopp am Samstagmittag. Sakho ist zwar offiziell weiterhin spielberechtigt, wird in Absprache mit seinem Verein jedoch vorerst nicht für den FC Liverpool auflaufen.

Die Doping-Thematik beschäftigt am Sonntag auch den Volkswagen Doppelpass – ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und in unserem Sportradio SPORT1.fm

Französischen Medienberichten zufolge wurde der 26 Jahre alte Innenverteidiger nach dem 1:1 im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Manchester United am 17. März positiv auf einen nicht erlaubten Fatburner getestet.

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