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Franck Ribery legt gegen den zu ManCity abgewanderten Pep Guardiola nach: "Manchmal redet er zu viel." Gegen Atletico habe Bayerns Ex-Coach Fehler gemacht.

Nach seiner indirekten Kritik an Bayern Münchens Ex-Trainer Pep Guardiola vor wenigen Tagen hat Superstar Franck Ribery noch einmal nachgelegt.

"Ich bin keiner, dem man immer sagt, du musst das auf dem Platz so oder so machen. Ich muss frei sein auf dem Platz", sagte der 33 Jahre alte Franzose auf der US-Tour des deutschen Rekordmeisters in Richtung Guardiola.

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Zudem brauche er "auch persönlichen Kontakt, mal einen motivierenden Klapps", fügte Ribery an. So sei das bei Ottmar Hitzfeld und Jupp Heynckes gewesen. Und auch der neue Bayern-Trainer Carlo Ancelotti wisse, "wie man mit großen Spielern umgeht. Er ist richtig cool und locker, ein großer Trainer mit viel Erfahrung."

Guardiola hingegen sei "ein junger Trainer. Ihm fehlt Erfahrung! Manchmal redet er zu viel. Fußball ist ganz einfach", sagte der Franzose der Sport Bild.

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Ribery kritisiert Aufstellung gegen Atletico

Im Hinblick auf das verlorene Champions-League-Halbfinale gegen Atletico Madrid äußerte der 33-Jährige Unverständnis über die Aufstellung des Ex-Coachs:

"Du kannst keinen Fehler machen in einem Champions-League-Halbfinale. Du musst große Namen, die Besten auf dem Platz haben." Er und Thomas Müller standen beim 0:1 nicht in der Start-Elf und auch Jerome Boateng saß nach genesener Verletzung nur auf der Tribüne. 

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Bereits am Montag hatte Ribery in einem Interview mit dem kicker den neuen Trainer Carlo Ancelotti überschwänglich gelobt. Er spüre "endlich wieder Vertrauen" und dass er Trainer wie Jupp Heynckes und Ottmar Hitzfeld brauche, um seine Stärken auszuspielen.

Zu Guardiola hatte Ribery in den vergangenen drei Jahren zwar ein professionelles, aber kühles Verhältnis gehabt.

(Der FC Bayern und Manchester City im International Champions Cup LIVE im TV auf SPORT1)

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