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Ralph Hasenhüttl soll RB Leipzig in der Bundesliga etablieren
Ralph Hasenhüttl soll RB Leipzig in der Bundesliga etablieren © Getty Images

Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig spaltet die Fußball-Fans. Eine neue Studie zeigt nun, dass der als Retorten-Klub verschriene Verein stetig an Sympathie gewinnt.

Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig kämpft seit Jahren darum, vom Image des Retortenklubs wegzukommen.

Eine jüngste Studie der Firma Intelligent Research In Sponsoring (IRIS) aus Karlsruhe belegt zumindest, dass sich die Imagewerte des sächsischen Klubs seit Sommer 2015 deutlich verbessert haben.

In der Rubrik "ambitioniert" stiegen die Werte von 74 im Sommer 2015 auf 78 im Winter und jetzt 79 Prozent. Unter "leidenschaftlich" stiegen die Bewertungen von 41 auf 47 und 56 Prozent.

Auch in punkto "Glaubwürdigkeit" legten die vom österreichischen Brause-Milliardär Dietrich Mateschitz alimentierten Leipziger zu: von 39 Prozent auf 44 und 48.

Auch "bodenständig" sei der Verein von Sportdirektor Ralf Rangnick und Trainer Ralph Hasenhüttl. Von 33 Prozent im Sommer 2015 stieg der Imagewert auf 41 im Winter und 42 im Sommer 2016.

Als "sympathisch" stuften Leipzig genau 50 Prozent der Befragten ein, nach 42 bzw. 45 Prozentpunkten in den vorherigen Umfragen.

Am kommenden Sonntag (17.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) feiert Rasenball Leipzig seine Bundesliga-Premiere mit dem Spiel bei 1899 Hoffenheim.

Suche nach Verstärkungen

Nach dem blamablen Erstrunden-Aus im DFB-Pokal bei Zweitligist Dynamo Dresden (4:5 i.E.) sucht der Bundesliga-Aufsteiger nach weiteren Verstärkungen.

"Möglich, dass mehr als nur ein Innenverteidiger und ein offensiver Mittelfeldspieler kommen. Das werden Trainer Ralph Hasenhüttl und Sportdirektor Ralf Rangnick besprechen", sagte RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff der Bild.

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