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Carlo Ancelotti denkt über einen Systemwechsel beim FC Bayern nach. Müllers Elfmeter-Krise nimmt der Italiener locker. Zwei Spieler fehlen gegen Augsburg.

Trainer Carlo Ancelotti deutet einen Systemwechsel beim FC Bayern an.

"Es könnte sein, dass wir mit zwei Flügelspielern und zwei Mittelstürmern spielen. Das ist nicht ausgeschlossen", erklärte der 57 Jahre alte Italiener auf der Pressekonferenz vor dem Spiel beim FC Augsburg (Sa., ab 15.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Die Elfmeter-Krise von Thomas Müller nimmt Ancelotti gelassen: "Müller war gut, aber in diesem Moment hat er einfach nicht getroffen. In der Vergangenheit hat er aber auch getroffen. Wenn du einen Elfmeter schießt, kannst du auch verschießen." Ancelotti stellte noch einmal klar, dass Robert Lewandowski Bayerns Elfmeterschütze Nummer eins sei.

Ribery und Rafinha fehlen

Die Kritik von Mehmet Scholl an den Youngstern Renato Sanches und Kingsley Coman wies Ancelotti zurück: "Renato Sanches und Kingsley Coman müssen es vielleicht noch besser machen. Sie sind aber noch jung und wir haben Geduld mit ihnen."

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In Augsburg werden nach Ancelottis Angaben lediglich Franck Ribery und Rafinha fehlen. Die zuletzt angeschlagenen Arturo Vidal und Douglas Costa sind fit.

Der Italiener kündigte an, dass er nach dem 3:1 gegen den FCA im DFB-Pokal erneut rotieren lassen wird. "Die Spieler, die gegen Augsburg nicht gespielt haben, werden spielen", sagte er. Damit dürften Javi Martínez, David Alaba, Xabi Alonso, Arturo Vidal, Arjen Robben und Robert Lewandowski wieder in die Startelf rücken.

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